Unser Platz soll bunter werden!

Liebe Mitglieder, für unsere neuen Blumenwiesen suchen wir noch Sponsoren, welche bereit sind, einen kleineren oder größeren Geldbetrag zu investieren. Bei Interesse melden Sie sich bitte in unserem Sekretariat!Wir danken Ihnen für die Unterstützung!

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Aus aktuellem Anlass

möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass Spieler, die ihre Runde an Bahn 10 beginnen, kein Vorrecht haben und jeden Flight, der an Loch 1 begonnen hat, durchspielen lassen müssen. An Wochenenden und Feiertagen ist der Beginn der Runde an Loch 10 nur in Absprache mit dem Sekretariat oder der Platzaufsicht erlaubt. Wir bitten um Beachtung!

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EGW-Sommerfest - Reggae feeling

Beim EGW wird nicht nur gutes Golf gespielt, man versteht auch zünftig zu feiern. Viele der Mitglieder hatten sich dem ausgegebenen Motto "Reggae Night entsprechend hergerichtet, so dass ein farbenfrohes Publikum der Livemusik den passenden Rahmen lieferte. Befeuert von exotischen Cocktails und gestärkt von Armin´s karibischen Buffet wurde bis zum frühen Morgen getanzt und gefeiert. An diesem Tag wurde natürlich nicht nur gefeiert, sondern auch vorgabenwirksam Golf gespielt. Zur Siegerehrung begrüßte Spielführer Norbert Zimmer auch :die Ortsbürgermeister Horst Wonka und die Beigeordnete aus Knopp-Labach Evi Mayer, nebst Gatten und bedankte sich für die zur Verfügung gestellten Preise und die Assistenz bei der Preisausgabe. Für die beste Runde des Tages wurde Volker Wadle mit dem Bruttopreis (36 Punkte) ausgezeichnet. Seine 40 Nettopunkte brachten ihm darüber hinaus noch eine Handicapverbesserung auf -3,9. Die Bruttosiegerin bei den Damen hieß, wie so häufig, Christine Baeck (30). Offensichtlich eine Familie mit guten Golf-Genen. Christine ist nämlich Volkers Schwester!In der Nettoklasse A war EGW-Präsident Helmut Baeck mit 43 Punkten nicht zu schlagen, Sabine Merdian (41) und Thomas Rudolf (38) belegten die Plätze 2 und 3. In der B-Klasse siegte Dieter Köppner mit 40 Punkten im Stechen gegen Thomas Stoltz. Platz 3 ging an unseren Head-Greenkeeper Wolfgang Gros.In der C-Klasse verblüffte Jan Riedinger mit sensationellen 58 Punkten. Er verbesserte sein Handicap von 25,2 auf 16,9. Die Plätze 2 und 3 gingen an zwei Neulinge, die mit PE antraten. Nach hervorragenden Ergebnissen von 52 und 43 Punkten dürfen sich Albert Krämer und Ute Müller nun über Handicaps von -38 bzw. -47 freuen.Nearest-To-The-Pin-Wertung en gab es, getrennt nach Damen und Herren, an den Bahnen 3 und 11. Sophie-Charlott Hempel sicherte sich an beiden Bahnen den Sieg, Klaus Veith und Hermann Schmidt waren für die Herren erfolgreich. (kv)

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Katja und Lea schaffen die Quali

Katja Müller hat beim nationalen Vorausscheid zur deutschen Jugendmeisterschaft eine Top-Leistung gezeigt. In Wilkendorf landete die, seit wenigen Tagen 15Jährige, in der AK16 auf dem dritten Rang. Mannschaftskollegin Lea Becker schaffte - wenn auch knapp - ebenfalls die die DM-Qualifikation, während der Dritte im Bunde, Vincent Bleymehl, erwartungsgemäß scheiterte. Die 40 besten jeder Altersklasse qualifizierten sich über 3x18 Loch an drei Tagen für die nationalen Titelkämpfe. Trotz eines Triple-Bogey an Loch neun am ersten Tag erreichte Katja am Ende Rang 3 in der Endabrechnung. "Ich habe mich nicht geärgert. So etwas passiert einfach", nahm sie das Missgeschick nach eigenen Worten locker. Mit dem zweiten Schlag landete sie im Bunker und benötigte weitere 2 Schläge, um sich aus diesem zu befreien. Dennoch lag sie nach Tag eins nur 6 Schläge hinter der führenden Paula Kirner (GC Riedstadt). Das sollte sich bis zum Abschlusstag auch nicht mehr ändern. Am Sonntag spielte Katja im vorletzten Flight sogar einen Schlag unter Par. "Ich habe fast nur Pars gespielt am dritten Tag" stellte die IGS-Schülerin fest. Ein Bogey und 2 Birdies verhalfen ihr zu ihrer persönlich besten Runde. Insgesamt benötigte sie 217 Schläge für die 3 Runden.Als Medaillenkandidatin sieht sich Katja dennoch nicht bei der Deutschen Meisterschaft. "Es sind ja noch ein paar Spielerinnen dabei, die schon automatisch für die Meisterschaft qualifiziert waren", erklärt sie. Katja peilt als nächstes Ziel ein Plus-Handicap an. Für die Drittplatzierte war das Leistungsniveau des Turniers auch nichts Neues: "Ich habe schon Turniere in Irland und Holland gespielt, wo das Niveau noch höher war."Lea Becker zitterte indes bis zum Ende.Nur 2 Schläge schwächer und das Ticket für die deutsche Jugendmeisterschaft wäre dahin gewesen. Auf der Par-72-Anlage spielte sie konstante Runden mit zweimal 80 Schlägen, zum Abschluss benötigte sie 81 Versuche, um 18mal einzulochen. An jedem der 3 Turniertage leistete sich Lea Double- oder Triple-Bogeys. "Zum Glück hat es noch gereicht", freute sich Katja für ihre Teamkameradin.Es war klar, dass es eine harte Nuss wird für Vincent Bleymehl. Auf der Anlage des GC Spessart verfehlte er als 77. deutlich um 10 Schläge die Norm. 25 Schläge lag Vincent nach 3 Runden über Par. seine beste Runde spielte er am Schlusstag mit 77 Schlägen.(Die Rheinpfalz, Benjamin Haag, Foto:Klaus Veith)

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