Gefahr durch Eichenprozessionsspinner

Viele unserer Eichenbäume sind vom Eichenprozessionsspinner befallen.

Am Stamm, in Astgabeln oder an Ästen von Eichen sieht man die typischen Gespinstnester, der in Familienverbänden lebenden Raupen. Die gesundheitliche Gefahr geht von den feinen Brennhaaren aus, die mit Widerhaken versehen sind und ein Eiweißgift (Thaumetopoein) enthalten. Bei Kontakt kann es zu allergischen Reaktionen kommen, verbunden mit Hautausschlägen (Raupendermatitis), deren Juckreiz mehrere Tage andauert, oder Bindehautentzündungen.

Bäume, die erkennbar befallen sind, wurden mit rot-weißem Flatterband markiert.

Bitte halten Sie Abstand zu diesen Bäumen.

Kommt Ihr Ball unter einem markierten Baum zum Liegen können Sie straflose Erleichterung nach Regel 16.2 „Gefährdung durch Tiere“ in Anspruch nehmen.

Gehen Sie dabei folgendermaßen vor:

Entfernen Sie den Ball aus dem Gefahrenbereich und droppen Sie in sicherem Abstand zum befallenen Baum.

Falls Ihnen das zu gefährlich erscheint, lassen Sie Ihren Ball liegen und spielen mit einem neuen Ball weiter.
(kv)

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