Herren AK 50: Joker sticht

Beim Heimspiel am letzten Spieltag ging es für unsere 50er Herren um viel. 3,5 Punkte Rückstand auf einen Aufstiegs- und 2,5 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz bescherte dem Team eine Ausgangslage mit Chancen nach oben und Risiken nach unten.Captain Willi Stephan hatte sich bemüht eine starke Truppe ins Feld zu führen und erstmals Volker Wadle, der normalerweise bei den Herren und den 30ern spielt als Joker verpflichtet. Fast schon erwartungsgemäß holte sich Volker mit 73 Schlägen auch Bruttosieg. Zusammen mit den guten Leistungen der gesamten Teams, konnte ein überlegener Tagessieg eingefahren werden, der 6 Punkte für die Tabelle einbrachte. 4 EGW-Akteure platzierten sich in den Top-Ten. Mit 23 Punkten verbesserte sich das Willi-Stephan-Team auf Platz 3, nur 0,5 Punkte hinterdem GC xxx und dem Aufstieg."Mit dem Abschneiden am heutigen Tag waren wir natürlich hochzufrieden. Dass wir den Aufstiegsplatz 2 um 0,5 Punkte verpasst haben, liegt an den Aufstellungsproblemen der vorhergehenden Spiele. Ich hoffe, dass wir im kommenden Jahr unser Potential konstanter abrufen können", bilanziert Willi Stephan.Die Ergebnisse:Volker Wadle (73), Roger Utta (76), Rüdiger Rheinheimer (77), Michael Maus (81), Richard Kirchner (83), Willi Stephan (85), Hans Frey (/), Uwe Goll (/)(kv)

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AK 65 bleiben in 2. Liga

Platz 6 am letzten Spieltag reichte den AK 65 Herren zum Klassenerhalt in der 2. Liga, weil Konkurrent GC Dreihof nur auf Platz 4 einlief und damit den 4 Punkte Rückstand nicht egalisieren konnte. Ergebnisse:Erich Baum (92), Helmut Jacob (92), Hans Frey (94), Reinhard Rutz (95), Dr. Werner Abt (97), Klaus Veith (98), Thomas Berger (/), Hermann Schmidt (/).

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AK 50 Damen: Vizemeister

Der vierte Platz beim letzten Ligaspiel reichte den Damen, um die Vizemeisterschaft der 1. Liga zu sichern."Bei einem Vorsprung von fast 10 Punkten des Meisters GC Westerwald konnte nur die Verteidigung des 2. Platzes unser Ziel sein. Wir werden in der neuen Saison wieder in der 1. Liga antreten können, dann werden die Karten neu gemischt", zeigt sich Captain Doris Stephan rundum zufrieden.Die Ergebnisse:Sabine Marke (94), Doris Stephan (95), Karin Roschy (97), Kristina Blachnik (100), Ulrike Rohnert (104), Renate Berger (/) (kv)

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Katja Müller in Top Ten.

Bei den deutschen Jugendmeisterschaften der AK 18, ausgetragen über 3 Runden im Golfclub Neuhof (bei Frankfurt), gelang Katja Müller mit Platz 10 eine Top-Ten-Platzierung.Katja lag nach 2 Runden mit ihrem Ergebnis von zwei über Par (+2) auf Platz 7 und nur 5 Schläge hinter der Führenden. Eine Spitzenplatzierung war durchaus im Bereich des Machbaren.Unter den Augen der angereisten Fans musste Katja in der Finalrunde schon nach den ersten beiden Bahnen alle Hoffnungen, noch in die Spitze vorstoßen zu können, begraben. Nach einem 3-Putt verlor sie auf Bahn 1 gleich einen Schlag (Bogey). An Bahn 2 verzog sie den 2. Schlag aus aussichtsreicher Position links neben der Fahne in die Penalty Area, versuchte vergeblich herauszuspielen und musste das Triple-Bogey hinnehmen. Nach weiteren 4 Bogeys lag sie nach Bahn 8 schon auf +8, bevor auf der 9 das erste Birdie folgte. Auf den zweiten 9 hatte Katja ihr Spiel wieder besser im Griff (1 Birdie, 2 Bogeys), sodass sie die Runde mit 8 über Par abschloss. Mit insgesamt 10 über Par auf 3 Runden (226 Schläge) konnte sich Katja noch auf Platz 10 positionieren. Für Katja selbst nicht ganz zufriedenstellend für Außenstehende ein toller Erfolg. Sie ließ immerhin die deutsche Meisterin des Vorjahres, Marie Bechthold (St. Leon-Rot) hinter sich. In den 6 Jugendklassen (AK 14, AK 16, AK 18, jeweils Jungen und Mädchen) hatten sich insgesamt nur 5 Jugendliche aus dem Bereich des LGV Rheinland-Pfalz/Saarland überhaupt die Teilnahmeberechtigung erspielen können. Davon scheiterten 3 (darunter Maxime Holletschek, EGW) am Cut nach 2 Runden. Nur Sophie Böhlhoff (Mainz, AK 14) schaffte es neben Katja in die Finalrunde, kam aber über Platz 23 nicht hinaus.Katja Müller kommentierte ihr Abschneiden mit Sachverstand und Humor: ‘‘Ich bin schon öfter schlecht gestartet, konnte mich aber oft trotzdem noch nach vorne arbeiten. Dazu müssen die Putts fallen. Schon gestern hatte mein schwaches Putten ein Spitzenresultat verhindert, heute war der Putter eiskalt. Beim nächsten Mal muss ich einen Putter mit Heizung mitbringen.‘‘ „Viele der heute vor mir Platzierten können im nächsten Jahr aus Altersgründen nicht mehr antreten. Dann werden die Karten neu gemischt,“ blickt Katja optimistisch nach vorne. „Jetzt konzentrieren wir uns auf das nächste Wochenende in Augsburg, wo wir versuchen wollen, bei der deutschen Mannschaftsmeisterschaft der Mädchen, dem einen oder anderen großen Club ein Bein zu stellen.“(kv)

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Herren AK30: Punktlandung

"Wir haben das Ding gerockt!"vermeldet AK 30-Captain Thorsten Hammerschmidt direkt vom letzten Spielort GC Weiherhof. Quasi auf den letzten Drücker ist es den 30ern gelungen dem GC Dreihof den 2. Aufstiegsplatz wegzuschnappen.Um noch den 2. Aufstiegsplatz erreichen zu können musste am letzten Spieltag ein Punkt und 11 Schläge gegenüber dem GC Dreihof aufgeholt werden. Das Hammerschmidt-Team nahm die Herausforderung an und reiste in Bestbesetzung auf den Weiherhof. Erwartungsgemäß ließ sich Tabellenführer Weiherhof zuhause nicht die Butter vom Brot nehmen und holte sich Tagessieg und Meisterschaft. Der EGW lief mit 401 Schlägen auf Platz 2 ein, direkt dahinter der GC Dreihof mit 412 Schlägen. Den entscheidenden Score steuerte Volker Wadle mit dem besten Tagesergebnis, einer 71, bei.PATT! Stechen mit 2 Spielern im Modus "Sudden Death".Zum Stechen schickte Captain Hammerschmidt seinen Tagesbesten, Volker Wadle und den aktuellen EGW-Clubmeister AK30, Jan Riedinger, ins Rennen. Am 2. Extraloch setzten sich die "EGW-Stecher" durch und sorgten dafür, dass unser AK 30-Team 2020 wieder in der 2. Liga abschlagen kann. Die Ergebnisse:Volker Wadle (71), Felix Wiese (81), Albert Sutter (81), Jan Riedinger (84), Steffen Benoit (84). Streicher: Thorsten Hammerschmidt, Patrick Vogel, Steffen Klingel. (kv)

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DM der Jugend

Bei der dreitägigen deutschen Einzelmeisterschften der Jugend sind mit Katja Müller und Maxime Holletschek gleich zwei Spielerinnen des EGW am Start, im übrigen die einzigen Vertreterinnen des Verbandes Rheinland-Pfalz/Saarland.Maxime startet bei den Mädchen AK 16 und ist nach Tag 2 leider am Cut gescheitert. Trotzdem gebührt ihr, allein schon für die Teilnahme, ein ganz großes Lob.Katja landete nach Tag 1 auf Platz 6, mit +1 nur 3 Schläge hinter der Führenden Chiara Jetter (St. Leon-Rot). Am heutigen Samstag startete sie furios mit einem Birdie und einem Eagle, was sie zwischenzeitlich auf Rang 2 katapultierte. Im weiteren Verlauf leistete sie sich leider 2 Doppelbogeys und liegt vor der Finalrunde am morgigen Sonntag mit +2 auf Platz 7. Die Führung hat am letzten Loch Blanka Decker (GC Hummelbachaue) mit -2 übernommen, danach folgen 5 Spielerinnen mit jeweils -1, nur 3 Schläge besser als Katja. Da könnte noch was gehen... Wir drücken ihr die Daumen. (kv)

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SNL: Georg Visse bleibt Champion

29 Spielerinnen und Spieler des Senioren-Netto-Liga-Kaders trafen sich am 6.9. zum alljährlichen "Champions-Cup". Das Ziel, dem amtierenden Champion Georg Visse den Wanderpokal zu entreißen, wusste dieser mit ausserordentlich gutem Spiel zu verhindern. Mit 43 Nettopunkten verteidigte er seinen Titel ganz souverän. 2018 hatten 37 Punkte zum Sieg gereicht, deshalb hatten einige der Mitspielenden nach guten Ergebnissen Hoffnungen auf den Sieg gehegt. Aber Georg ist im Laufe des Jahres der legendäre SNL-Pokal offenbar so ans Herz gewachsen, dass ihn der drohende Verlust zu absoluten Höchstleistungen anspornte. Seine 43 Punkte waren auch durch Thomas Berger (40) und Klaus Veith (39), die Silber und Bronze erreichten, nicht in Gefahr. Neben dem Pokal erhält Georg eine neue Champions-Cup-Kapp, über die er sich erst in einigen Tagen freuen kann, da sie immer maßgefertigt wird. Das Spielrecht für alle SNL-Ligaspiele behält Georg natürlich auch. Wie immer bei SNL-Veranstaltungen waren gute Laune und ein faires Miteinander prägend.Das Foto zeigt Georg Visse bei der Pokalübergabe durch Captain Werner Rohr und Co-Captain Roland Schlimmer. (kv).Folgende Spielerinnen und Spieler wurden mit Preisen ausgezeichnet:Georg Visse (43)Thomas Berger (40)Klaus Veith (39)Dr. Dorothee Albrecht (38)Günter Cronauer (36)Sabine Marke (36)Inge Zwick (35)Paul Guterl (35)Horst Kerth (34)Willi Kaiser (34)Sonderpreise:Nearest to the Pin an 15: Sabine Marke, Klaus VeithLongest Drive an 4: Sabine Marke, Peter Weber.

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Clubmeisterschaft 2019

Nach 2017 und 2018 heißt auch 2019 die EGW-Clubmeisterin Katja Müller. Bei den Herren trug sich Lucas Baron nach 2017 zum zweitenmal in die Siegerliste ein.Nach der ersten Runde setzte sich Katja mit rekordverdächtigen 67 Schlägen, gleichzeitig auch die beste Runde des Turniers, an die Spitze. Maxime Holletschek blieb mit 71 Schlägen ebenfalls unter Platzstandard. Auf den Plätzen 3 und 4 folgten Christine Baeck (74) und Inga Nahtz (77). Am zweiten Tag baute Katja ihre Führung mit einer 71 weiter aus, während Inga mit einer 73 an Christine (78) vorbei- und mit Maxime (79) gleichzog. Am Finaltag fuhr Katja (74) mit einem Gesamtergebnis von 212 Schlägen einen überlegenen Sieg ein. Die Verfolgerinnen Maxime (76), Christine (74) und Inga (76) kamen schlaggleich mit 226 Schlägen nach Hause. Erstmals in der CM-Historie musste ein Stechen über die Plätze 2 bis 4 entscheiden. Die besten Nerven zeigte Maxime und wurde dafür mit Platz 2 belohnt. Christine sicherte sich Bronze, während Inga mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden sein musste.Bei den Herren gelang Lucas Baron ebenfalls ein Start-Ziel Sieg. Mit 69 Schlägen setzte er sich nach Tag 1 an die Spitze, die er mit 75 und 78 Schlägen an den Folgetagen erfolgreich verteidigte. Mit 222 Schlägen und damit 6 Schläge besser als der Zweitplatzierte Sander Knapp (70, 77, 81) sicherte er sich den CM-Titel und den Siegerpokal. Platz 3 ging mit 235 Schlägen (72, 81, 82) an Felix Wiese. Bei der Siegerehrung durch Sportwart Norbert Zimmer wurden auch die Sieger der Altersklassen und der Jugend ausgezeichnet.Clubmeister 2019Damen: Katja Müller (67, 71, 74)Herren: Lucas Baron (69, 75, 78)Damen 30: Andrea Pfersdorf (165)Herren 30:Jan Riedinger (157)Damen 50: Doris Stephan (167)Herren 50: Willi Stephan (158)Herren 65: Hans Frey (161)Jugend: Tim Baron (159)Jugend-Netto (9 Loch): Linus Keiper (24)(kv)

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DVAG: Turnierhighlight 2019

Eines der gefragtesten Turniere in unserem Club fand am Samstag, den 24.08.2019 bei strahlendem Sonnenschein statt. Das Turnier war, wie in den letzten 13 Jahren, wieder bis auf den letzten Platz ausgebucht und Frau Elisabeth Völlinger,die Verantwortliche bei der DVAG, begrüßte jeden Spieler mit tollen Startgeschenken. Zur Stärkung der Spieler gab es auf unserer Terrasse Halfway-Verpflegung und kühle Getränke. Bei einem gemeinsamen Essen in der Golf-Gastronomie bedankte sich Präsident Helmut Baeck mit einem Blumenstrauß für die 13jährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit der DVAG. Im Gegenzug verkündete Frau Völlinger, dass die Turnierserie auch in den nächsten 2 Jahren auf dem Hitscherhof gastieren wird, was mit tosendem Applaus quittiert wurde.Die Siegerehrung führte Spielleiter Norbert Zimmer gemeinsam mit Frau Völlinger durch. Die jeweils Erstplatzierten in der Nettoklasse A und B wurden von Frau Völlinger und der DVAG zum großen Finale nach Portugal eingeladen. Unsere glücklichen Portugalsieger sind: Nettoklasse A: Boris Schmitz (GC Siegen-Olpe) mit 40 Nettopunkten und Nettoklasse B: Veronica Collmar mit 38 Nettopunkten. Die weiteren Preisträger:Nettoklasse A: Stefan Kömmerling (39), Werner Bickmann (39), Hermann Schmidt (38)Nettoklasse B: Franz Kling (35), Christine Maurer (35), Thomas Gutsmuths (35).Nearest to the Pin an 15: Renate Berger, Günther AlbrechtLongest Drive an 4: Heide Gaudlitz, Volker Doll. (kv)

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Maxime überragend bei JuCad-Supercup

Maxime Holletschek, jüngste Spielerin der EGW-Damenmannschaft hat die, aus 3 Einzelturnieren bestehende, LGV-Turnierserie JuCad Supercup bei den Mädchen dominiert. Mit 13 Bruttopunkten Vorsprung auf Annika Schwinn (Weiherhof) und Janina Böttcher (Mainz), war sie in das letzte Turnier der Serie beim GC Weiherhof gestartet, das sie überlegen mit 36 Brutto- und 39 Nettopunkten gewann.Maxime leistete sich an Bahn 17 zwar mit 9 Schlägen einen deftigen Ausrutscher, brillierte dafür mit einem Birdie an der 1 und 2 Eagles auf den Bahnen 3 und 8.Maxime holte sich damit nicht nur den Tagessieg, sowohl in der Brutto- als auch in der Nettowertung, sondern konnte auch den Pokal für den Gesamtsieg der Serie entgegennehmen.Ganz nebenbei verbesserte sie noch ihr persönliches Handicap auf -2,7. (kv)

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