Herren 30: Meisterschaft und Wiederaufstieg

Am letzten Spieltag, am Wochenende im Katharinenhof, gelang den 30-ern mit Tagesplatz 3 die Verteidigung der Tabellenführung. Damit kann nach nur einem Jahr in Liga 4 die Meisterschaft und der Wiederaufstieg in die 3. Liga gefeiert werden. Die Feier fiel, wie bei dieser Mannschaft gewohnt, intensiv und hitzig aus. Um einer drohenden Überhitzung vorzubeugen, entschloss sich Kapitän Thorsten Hammerschmidt, in Ermangelung eines Eisbades, den Teich im Katharinenhof zweckentfremdet zu nutzen (siehe Foto). Vor dem Feiern wurde natürlich auch Golf gespielt. Bester Spieler des EGW war, wieder einmal, Volker Wadle, der nur 78 Schläge benötigte. Mit etwas Abstand folgten Felix Wiese (85), Steffen Benoit (86) und Jan-Benjamin Flierl (86). Patrick Vogel kam mit 93 Schlägen ebenfalls noch in die Wertung, während die Ergebnisse von Steffen Klingel (99), Thorsten Hammerschmidt (101) und Christian Fusenig (107), gestrichen wurden.MIt 27 Punkten und damit 2 Punkte besser als Verfolger GC Dreihof, sicherte sich das EGW-Team souverän die Meisterschaft. Dreihof darf ebenfalls in die 3. Liga aufsteigen, während GC Jakobsberg und GC Wiesensee den Gang in Liga 5 antreten müssen. Der Tagessieg ging an die Heimmannschaft. (kv)

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Clubmeister 2018: Katja Müller und Yannick Rheinheimer

Sowohl Katja Müller als auch Yannick Rheinheimer gelang die Titelverteidigung. Während Katja ihren Erfolg aus dem Vorjahr sehr überlegen wiederholen konnte, setzte sich Yannick erst am dritten Tag endgültig durch. Katja Müller, nach etwas holprigen Start am ersten Tag (73 Schläge), übernahm nach Tag 2 mit 69 Schlägen die Spitze. Am Finaltag setzte sich die 16-jährige Katja mit 67 Schlägen vom Rest des Feldes ab und sicherte sich mit 8 Schlägen Vorsprung vor Christine Baeck (70+74+73) den Meistertitel 2018. Doris Stephan wurde mit 245 Schlägen Dritte.Bei den Herren nahm das Titelaspirantenkarussell richtig Fahrt auf. Nach dem ersten Tag führte Altmeister Rüdiger Rheinheimer mit 70 Schlägen das Tableau an, schoss sich aber am 2. Tag (85) komplett aus dem Rennen. Tim Kaffitz (76+69) und Christian Baeck übernahmen gemeinsam die Spitze und starteten leicht favorisiert in den Finaltag. Jugendmeister Yannick Rheinheimer hatte bereits am 2. Tag mit einer 70 aufhorchen lassen. Im Finale brachte er wieder eine 70 ins Clubhaus, zog an seinen Konkurrenten vorbei und holte sich mit 4 Schlägen Vorsprung den Titel. Er schaffte damit das Double, Meister der Jugend und Clubmeister der Herren zu werden. Christian Baeck schloss mit 223 Schlägen auf Platz 2 ab, während sich Tim Kaffitz nach einem schwachen Finaltag mit Platz 3 begnügen musste (225 Schläge).Bei der Siegerehrung durch Sportwart Norbert Zimmer wurden auch die Sieger der Altersklassen und der Jugend ausgezeichnet.Clubmeister 2018Damen: Katja Müller (73+69+67)Herren: Yannick Rheinheimer (79, 70, 70)Herren 30: Felix Wiese (79, 79)Damen 50: Sabine Merdian (77)Herren 50: Rüdiger Rheinheimer (79, 75)Herren 65: Thomas Werle (74, 83)Jugend: Yannick Rheinheimer (69, 83)(kv)

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Damen AK50: Klassenerhalt gesichert

Der 4. Platz beim Tabellenführer GC Bad Neuenahr bedeutet für unser AK50-Damen-Team den Klassenerhalt in der 1. Liga. Mit 18 Punkten liegt das Doris-Stephan-Team auf Platz 3, drei Punkte vor den abstiegsgefährdeten Mannschaften Katharinenhof (15), Nahetal (15) und Weiherhof (12).Die Meisterschaftsfrage wird sich am letzten Spieltag beim GC Nahetal zwischen Bad Neuenahr (23) und dem GC Pfalz (22) entscheiden, während Nahetal durch den Heimvorteil die besseren Chancen auf den rettenden Platz 4 (Klassenerhalt) haben dürfte.Captain Doris Stephan führte mit 87 Schlägen das EGW-Team an. Nur einen Schlag mehr benötigte Christine Heib. Karin Roschy (100), Sabine Marke (101) und Elke Jünger (105) steuerten die restlichen Schläge zum Gesamtresultat von 481 Schlägen bei. Das Ergebnis von Kristina Blachnik kam nicht in die Wertung. (kv)

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Katja Müller: Titel erfolgreich verteidigt

Als Titelverteidigerin und damit auch Mitfavoritin, reiste Katja Müller vom Ersten Golfclub Westpfalz am Wochenende zu den Verbandsmeisterschaften Damen/Herren des Landesgolfverbandes Rheinland-Pfalz/Saarland nach Mainz.Spielberechtigt waren Spielerinnen mit einem Mindesthandicap von –11,9 und Spieler mit mindestes –5,9. Der Platz des Mainzer Golfclubs gilt als sehr anspruchsvoll. Die lange Trockenheit birgt zudem die Gefahr, dass Bälle schnell unkontrolliert verspringen können. Vorgesehen waren am Samstag und Sonntag je eine 18-Loch Runde. Die teilnehmenden Spielerinnen des Mainzer GC (Marietta Ruhl, Vivian Rösser, Lea Becker) hatten den Heimvorteil auf ihrer Seite, so dass enge Spiele zu erwarten waren. Nach der ersten Runde hatte aber überraschend Jessica Heidenreich vom GC Kurpfalz die Nase vorn. Ihren 75 Schlägen konnte nur Katja Müller mit 76 Schlägen nahe kommen.Die Frage nach der Spielstrategie für den Sonntag beantwortete Katja kurz und knapp mit „Vollgas geben“. Sie benötigte am Sonntag zwar 78 Schläge, konnte sich aber mit dem Gesamtergebnis von 154 Schlägen an die Spitze setzen und damit ihren Titel erfolgreich verteidigen. Jessica Heidenreich konnte nicht mehr mithalten (84 Schläge) und musste in der Gesamtwertung noch Marietta Ruhl (78, 80) an sich vorbeiziehen lassen. Wir gratulieren Katja ganz herzlich zur erfolgreichen Titelverteidigung. (kv)

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Damen 30: Nervenstarke Meister

Mit einem halben Punkt Vorsprung auf Verfolger GC Mainz und 2,5 Punkte auf Vorjahresmeister Westerwald gingen die Damen ins letzte Spiel beim GC Westerwald. Mainz, das bereits 2 Tagessiege verbucht hatte, rechnete sich gute Chancen auf die Meisterschaft aus, zumal dem EGW in dieser Saison noch kein Tagessieg, nicht einmal beim Heimspiel, gelungen war. Die Hoffnung der Mainzer erfüllte sich nicht, da das Team um Christine Baeck heute Vollgas gab, sich den Tagessieg holte und die Meisterschaft mit souveränen 2,5 Punkten Vorsprung eintütete.Matchwinner war zweifelsohne die überragende 74-er Runde von Christine Baeck, die an diesem Tag von niemanden auch nur annähernd erreicht wurde. Ihre Teamkolleginnen spielten ebenfalls auf gutem Niveau, während die Mainzerinnen Schwächen zeigten.Verbunden mit der Meisterschaft in der 1. Liga ist ein Startplatz beim Deutschen Mannschaftsmeisterschafts-Finale am 22./ 23. September beim GC Schloss Maxlrain (bei München), wo die 15 Meister der jeweiligen Landesgolfverbände um den Titel des deutschen Mannschaftsmeisters AK 30 spielen.Die Ergebnisse. Christine Baeck (74), Beate Heß (82), Sabine Merdian (85), Doris Stephan (86), Karin Roschy (89), Kristina Blachnik (90). Streicherinnen: Sabine Marke, Simone Süßdorf.Abschlusstabelle:1. GC Westpfalz 28,5 Punkte2. Mainzer GC, (26)3. GC Westerwald (25)4. GC Kurpfalz (20)5. GC Bad Ems (17,5)6. GC Saarbrücken (8)(kv)

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EGW-Damen: Meister!

Rechtzeitig zum 30-jährigen Jubiläum des EGW bescherte die Damen-Mannschaft den Club mit dem bisher höchsten Erfolg einer EGW-Mannschaft. Die Damen um Captain Andrea Pfersdorf entschieden am letzten Spieltag die Meisterschaftsfrage der Oberliga Mitte 3 zu ihren Gunsten und werden in der kommenden Saison in der Regionalliga abschlagen. Mit einem mageren Ein-Punkte-Vorsprung reiste das Team zum Tabellenzweiten, GC Mannheim-Viernheim. Die Mannheimer hatten, nach schwachem Saisonstart, personell nachgelegt und die Spieltage 3 und 4 jeweils als Tagesbeste beendet, unter anderem auch beim Heimspiel des EGW. Dass sie heiß auf den Titel waren, zeigte die Aufstellung am heutigen Tag. Sie boten 3 Spielerinnen mit einem Plus-Handicap auf. Mit Carolin Schart (+3,7), Ava Bergner (+2,8), Malu Brinker (+0,1) sollte der Tagessieg möglich sein. Bei einem 2. Platz des EGW würde bei Punktegleichheit die Schlagdifferenz den Ausschlag geben. Nur 16 Schläge lag der EGW vorne, musste dazu wieder die Verletzten Andrea Pfersdorf und Inga Nahtz ersetzen, die der Mannschaft aber als Caddy zur Verfügung standen. Die erste unangenehme Überraschung für Mannheim war, dass Katja Müller (73 Schläge) der, mit ihr in der Gruppe spielenden, Carolin Schart (77) vier Schläge abnehmen konnte. Dann begann das Zittern und Rechnen. Das schlechte Ergebnis von Sabine Merdian ließ zwischenzeitlich die Hoffnung sinken. Nach dem unerwartet guten Ergebnis von Kristina Blachnik war wieder alles offen. Erst als Beate Heß, in der letzten Gruppe eine 79 abgeliefert hatte, schlug das Pendel endgültig zu Gunsten der Westpfälzerinnen aus. Trotzdem wurde noch nicht gejubelt. Man könnte sich ja verrechnet haben! Die offizielle Ergebnisbekanntgabe brachte die Bestätigung und löste grenzenlosen Jubel aus.Die Ergebnisse: Katja Müller (73), Beate Heß (79), Sophie-Charlott Hempel (79), Christine Baeck (80), Kristina Blachnik (91). Sabine Merdian war, nach guten Runden in den letzten Wochen, heute dem Druck nicht gewachsen und lieferte das Streichergebnis.Tabelle: 1. EGW 22 Punkte, 237 Schläge über Par2. Mannheim-Viernheim 22, 2423. Hofgut Scheibenhardt 13, 3234. Pforzheim 12, 3165. Johannesthal 6, 441 (kv)

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CM AKs und Jugend: tierisch gut

Die Altersklassen und die Jugend trafen sich am Wochenende, um ihre jeweiligen Clubmeister zu ermitteln. Bei herrlichem Wetter hatten wir im wahrsten Wortsinn ein "tierisch gutes Turnier". Dies kann Manfred T. bestätigen, dem beim Putten auf der 8 ein außergewöhnlicher Caddy zur Seite stand und ihm zum Birdie verhalf. (siehe Foto).Die Siegerehrung wird zusammen mit den Siegern im Damen- und Herrenbereich am 2.9. stattfinden.Vorab schon einmal die bisherigen Ergebnisse.AK65-Herren: 1. Thomas Werle (157)2. Uli Hodapp (161)3. Thomas Kociok (168)AK50-Herren:1. Rüdiger Rheinheimer (154)2. Dirk Massonne (155)3. Patrick Vogel (156)AK30-Herren:1. Felix Wiese (158)2. Thorsten Hammerschmidt (163)3. Steffen Klingel (166)AK50-Damen:1. Sabine Merdian (77)2. Doris Stephan (81)3. Doris Rink (82)Jugend:1. Yannick Rheinheimer (152)2. Tim Baron (153)3. Niklas Ernst (155)(kv)

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DMM-Damen 50: Aufstieg in Oberliga

Zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft (DMM) der AK 50 reisten fünf Damen des EGW am 7. Juli zum GC Attighof (Hessen). Der, sogar noch etwas unglückliche, 2. Platz reichte, um den Aufstieg von der Gruppenliga in die Oberliga zu schaffen. Die Mannschaft bestand aus 4 Spielerinnen. Die besten 3 Ergebnisse kamen in die Wertung. Mit einem Gesamtergebnis von 45 Schlägen über Par benötigten die Ladies nur einen Schlag mehr als der Tagessieger vom GC Pfalz. Kapitänin Doris Stephan zeigte sich mit dem Ausgang sehr zufrieden, zumal sie an Bahn 2 (Par 4) sogar ein Eagle beisteuern konnte. Ihr Gesamtergebnis von 86 Schlägen wurde nur von Sabine Merdian (84) unterboten. Karin Roschy benötigte 91 Schläge und Sabine Marke lieferte das Streichergebnis. Ersatzfrau Elke Jünger kam zwar nicht zum Einsatz, fieberte aber in gewohnter Weise mit.Die Plätze 3-8 belegten GC Saarbrücken (48), GC Barbarossa (51), GC Dreihof (61), GC Weilrod (63), GC Jakobsberg (65) und GC Main Taunus (65).(kv)

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Katja Müller AK16-Meisterin

Zu den Highlights im jährlichen Terminplan der Jugend gehören zweifelsohne die LGV-Landesmeisterschaften. .Am 16./17. Juni war es wieder soweit. 65 Jugendliche trafen sich auf der Golfanlage des GC Katharinenhof, um in zwei 18-Loch-Runden ihre Meister zu ermitteln. 7 Jugendliche des EGW waren am Start, allerdings konnte nur Katja Müller in die Medaillenränge vorstoßen. Katja spielte mit einer Even-Par-Runde am ersten Tag das beste Ergebnis aller Mädchen und führte in ihrer Altersklasse, AK16, mit 8 Schlägen vor Lea Becker. Am zweiten Tag fand sie erst spät ihren Rhythmus. Nach 9 Loch lag sie bereits 7 über, fing sich dann aber noch und übernahm wieder die Führung. Nach 17 Löchern hatte sie wieder die Führung übernommen und führte auch im Gesamtklassement mit 2 Schlägen vor Marietta Ruhl (GC Mainz, AK18).Nach einem glücklichen „Chip-In“ Birdie von Marietta an Loch 18, dem Katja nur ein Bogey entgegenzusetzen hatte, war Gleichstand hergestellt und ein Stechen notwendig. Festgelegt waren die Bahnen 17 und 9, die zweimal ohne Entscheidung absolviert wurden. Weiter ging es im „Sudden-Death“. Marietta nutzte gleich beim ersten Versuch die Chance, sicherte sich den Titel der Gesamtmeisterin. Als Trost bleibt Katja der 2. Platz im Gesamtklassement der Meistertitel in ihrer Altersklasse.Dezirae Wojciehowski schloss in der AK 18 auf Platz 7 ab. Lukas Baron (AK21) rettete sich nach einer verkorksten ersten Runde und einem ordentlichen 2. Tag noch auf Platz 4. Sein Bruder Tim brach in der AK 18 nach einer guten 1. Runde am 2. Tag etwas ein und landete ebenfalls auf dem undankbaren 4. Platz, dicht gefolgt von seinen EGW-Kollegen Vincent Bleymehl (5.), Jan Burkey (7.) und Niklas Ernst (8.). (kv)

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