AK50 Damen: Souveräner Heimsieg

Obwohl nominell nicht einmal in Bestbesetzung angetreten legten vor allem die herausragenden Ergebnisse von Simone Süßdorf und Karin Roschy den Grundstein zu einem überlegenen Heimsieg in der 1. Liga.Tabellenplatz 2 ist den Damen um Kapitänin Doris Stephan bei 6,5 Punkten Vorsprung auf Platz 3 nicht mehr zu nehmen. Auf den ersten Abstiegsplatz sind es sogar ganze 7 Punkte. Tabellenführer GC Westerwald sorgte mit einem 2. Platz dafür, dass sich der Vorsprung zum EGW-Team nur minimal auf nunmehr 3,5 Punkte verringerte. "Rechnerisch ist also der Abstand zur Meisterschaft geringer als zum Abstieg, beides sind aber bei noch 2 ausstehenden Spielen keine ernsthaften Optionen mehr," bilanzierte Mannschaftsführerin Doris Stephan. Simone Süßdorf spielte mit einer herausragenden 77 die Runde ihres Lebens und holte sich mit 3 Schlägen Vorsprung vor Mitspielerin Karin Roschy (80) den Bruttosieg. Nach den Ursachen zur plötzlichen Leistungsexplosion befragt, führt Simone Süßdorf ihre verbesserte Nervenstärke durch Mentaltraining an. Zur Nachahmung empfohlen!Die Ergebnisse:Simone Süßdorf (77), Karin Roschy (80), Doris Stephan (88), Sabine Marke (88), Ulrike Rohnert (94), Elke Jünger (96).

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Damen: Aufstieg in die 2. Bundesliga

Tabellenzweiter, 1 Punkt Rückstand, 5 Schläge Vorsprung. So war die Ausgangslage am letzten Spieltag der Regionalliga Mitte der Damen. Als Aufsteiger bot sich den EGW-Damen die Chance, mit einem Heimsieg auf den letzten Drücker erneut eine Meisterschaft und dazu noch den Aufstieg in die 2. Bundesliga einzutüten. Die Damen vom Hitscherhof griffen zu, sicherten sich den Meistertitel der Regionalliga und den Aufstieg in die 2. Bundesliga.Dass der Sieg mehr als knapp ausfiel, strapazierte zwar die Nerven der Spielerinnen und auch der zahlreichen Zuschauer, aber letztendlich zählt nur das Ergebnis. Mit 378 gewerteten Schlägen absolvierte das Team von Captain Andrea Pfersdorf die 5 18-Loch-Runden. (Die schlechteste Runde wird nicht gewertet.) Der GC Main-Taunus, als Tabellenführer angereist, benötigte 380 Schläge. Ein hervorragendes Auswärtsergebnis aber nicht gut genug, um den EGW-Damen den Tagessieg zu verwehren. Punktegleichheit (je 21 Punkte) aber eine um 7 Schläge bessere Schlagdifferenz sicherten den Westpfälzerinnen die Meisterschaft. Katja Müller war mit ihren 17 Jahren wieder einmal die Mutter des Erfolges. Mit 70 Schlägen (2 unter Par) erzielte sie zusammen mit Jessica Heidenreich (GC Kurpfalz) und Jaqueline klemm (GC Hof Hausen) das beste Tagesergebnis. Mit jeweils 75 Schlägen beendeten Sophie-Charlott Hempel und Inga Nahtz die Runde. Sophie in den letzten Wochen in bestechender Form erwischte heute einen „eiskalten“ Putter. Trotz gutem Spiel konnte sie keine der vielen Birdie-Chancen nutzen. Inga hatte nach gutem Beginn plötzlich mit Unsicherheiten zu kämpfen. Gut für sie und mitentscheidend für den Sieg der Mannschaft, war an Loch 15 das erste Hole-in-One ihrer Karriere. Die 14jährige Maxime Holletschek, ab morgen bei einem internationalen Jugendturnieren in England am Start, bestätigte mit 77 Schlägen genau ihr Handicap und erfüllte damit genau die in sie gesetzten Erwartungen. Christine Baeck und Beate Heß begannen hoffnungsvoll, ließen aber gegen Ende der Runde zu viele Chancen ungenutzt und schlossen mit je 81 Schlägen ab.Bei der anschließenden Siegerehrung lobte Präsident Helmut Baeck in Anwesenheit der Team-Sponsoren die sensationelle Performance der Damen, die ursächlich auf die gute Organisation und den ausgezeichneten Zusammenhalt des Meisterteams zurückzuführen sei. Um im kommenden Jahr in der 2. Bundesliga konkurrenzfähig zu sein, soll der Kader noch etwas aufgestockt werden. Ganz nebenbei ist der heutige Erfolg natürlich auch der herausragendste sportliche Erfolg einer EGW-Mannschaft seit Bestehen des Clubs. Zur Feier des Tages traf sich das Team zum fröhlichen Plantschen im neuen Teich unterhalb der „Franz-Fälle“(kv)Die Abschlusstabelle der Regionalliga Mitte:1. Erster Golfclub Westpfalz: 21 Punkte, 157 Schläge über Par.2. GC Main-Taunus: 21, 164,3. GC Hof Hausen vor der Sonne: 16, 2204. GC Kurpfalz: 11, 2695. GC Bad Liebenzell: 6, 367Aufsteiger: EGW, Absteiger: Kurpfalz, Bad Liebenzell

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Saisonziel erreicht - folgt Bonus?

2018 nach einem Herzschlagfinale von der Oberliga in die Regionalliga aufgestiegen (Punktgleich mit dem hohen Favoriten Mannheim-Viernheim, aufgrund der besseren Schlagzahl, Meister und Aufsteiger), konnte das Saisonziel 2019 für das Damen-Team des ersten Golfclub Westpfalz nur Klassenerhalt heißen. Die Rückkehrerin Lea Becker (vorher Mainz) und Youngster Maxime Holletschek ergänzten den Kader 2019. Nach verhaltenem Start bei Bundesliga-Absteiger Hof Hausen fand man sich auch gleich auf einem Abstiegsplatz wieder. Erstaunlich, dass dies vor allem die jungen Spielerinnen nicht aus der Bahn warf, sondern sogar anzustacheln schien. Am 2. Spieltag beim vermeintlichen Mitabstiegskonkurrenten GC Kurpfalz gelang den EGW-Damen ein unerwartetes Bravourstück. Sie holten sich den Tagessieg mit nur 16 Schlägen über Par, 15 Schläge besser als der Tageszweite, Hof Hausen. Mit Tabellenplatz 3 hatte das Team von Captain Andrea Pfersdorf die Abstiegsplätze verlassen. Am 3. Spieltag dominierte das Team aus der Westpfalz wieder das Geschehen, holte sich den Tagessieg und schob sich an die Tabellenspitze, punktgleich mit dem GC Main-Taunus, einem großen Wiesbadener Traditionsclub mit Bundesligaerfahrung. Es deutete sich nun ein Zweikampf zwischen Main-Taunus an, die beide noch Heimrecht hatten. Am 4. Spieltag nutzte Main-Taunus, nicht überraschend, den Heimvorteil, mit nur 5 Schlägen, zum Tagessieg. Vor dem letzten und entscheidenden Zusammentreffen am Sonntag auf dem Golfplatz am Hitscherhof reist der GC Main-Taunus als Tabellenführer an, mit einem Punkt Vorsprung vor dem EGW-Team. „Wenn wir unseren Heimvorteil zu einem weiteren Tagessieg nutzen könnten, wären wir punktgleich mit Main-Taunus, aber aufgrund des besseren Schlagverhältnisses auf dem ersten Platz. Mein Team ist fit, wir haben nichts zu verlieren. Unser Saisonziel „Klassenerhalt“ haben wir bereits erreicht. Sollte uns die Sensation des Durchmarsches durch die Regionalliga in die 2. Bundesliga gelingen, nehmen wir die Herausforderung gerne an. Unser Erfolg ist der gute Zusammenhalt im Kader und die gute Mischung aus „jungen Wilden“ und erfahrenen Spielerinnen, wobei mich besonders freut, dass die Leistungsträgerinnen die jungen Spielerinnen sind. Die Stärke der ehemaligen deutschen Jugendmeisterin Katja Müller kannte ich, Sophie-Charlott Hempel, die das Golfspiel sehr intensiv als College-Golferin in den USA betreibt, hat einen enormen Leistungssprung gezeigt und ist momentan unsere stärkste Spielerin. Inga Nahtz, im letzten Jahr mit einer Gelenkverletzung lange ausgefallen, hat schon mehrmals ihr Handicap verbessert und ist auf einem sehr guten Weg. Die erst 14-jährige Maxime Hollitschek, als „unbeschriebenes Blatt“ vom GC Weiherhof zum EGW gewechselt, hat sich permanent gesteigert und mittlerweile als Nummer 3 im Team etabliert. Christine Baeck hat zur alten Leistungsstärke zurückgefunden, Beate Heß ist immer für eine positive Überraschung gut. Lea Becker, eine junge Spielerin mit großem Potential, kam wegen Terminproblemen nur im ersten Ligaspiel zum Einsatz, wird hoffentlich in naher Zukunft wieder voll einsatzfähig sein. Ich selbst, Sabine Merdian und Karin Roschy sind ja auch noch im erfolgreichen AK30-Team des EGW aktiv und freuen uns, die „Aktiven“ jeweils als Caddy unterstützen zu können“.Sollte dem Damen-Team des Ersten Golfclubs Westpfalz am Sonntag (ab 9:00 Uhr) das Husarenstück gelingen, wäre dies der größte Erfolg in der 30-jährigen Clubgeschichte. Clubpräsident Helmut Baeck: "Es wäre genial, wenn wir als Golf-Club im ländlichen Raum im Reigen der etablierten Clubs mitspielen könnten. Auch wenn es am Sonntag nicht klappen sollte, geht für uns die Welt nicht unter. Wir haben bereits weit mehr erreicht, als geplant. Trotzdem zeigt sich, dass auch ein "Provinzclub" wie unser EGW durch die richtigen Fördermaßnahmen und Sponsoren weit nach oben kommen kann. Ich drücke den Damen fest die Daumen und werde natürlich vor Ort sein. Ehrensache!“ (kv)

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Sophie beste bei framas-Series

Beim 3. Turnier der framas-Junior-Series 2019 erzielte die Pirmasenserin Sophie-Charlott Hempel mit 68 Schlägen (4 unter Par) das beste Ergebnis aller 44 Teilnehmer. Sie verbesserte ihr persönliches Handicap auf hervorragende +1,8, dem besten Wert, den je ein(e) EGW-Akteur(in) vorweisen konnte. In der Brutto-Gesamtwertung der framas-Serie rückte sie auf Platz 2 vor und liegt nur noch 20 Punkte hinter ihrer EGW-Teamkollegin Katja Müller, die den Tag mit ebenfalls hervorragenden 70 Schlägen beendete und ihr Handicap um ein Zehntel auf +1,2 verbesserte. Auf den Bruttoplätzen 3 und 4 folgten Maxime Holletschek (75) und Inga Nahtz (75), im Ligabetrieb ebenfalls für das Damenteam des EGW aktiv. Bei den Jungen sicherte sich Sebastian Wernli (GC Rheinhessen-Wißberg) mit 69 Schlägen den Bruttosieg vor den einheimischen Yannick Rheinheimer und Christian Baeck.Die Nettoergebnisse wurden, je nach Handicap, in 3 Klassen (A, B, C) ausgewertet und die besten 2 jeder Klasse mit Gutscheinen belohnt. Darüber hinaus waren Sonderpreise für „Nearest-to-the-Pin an Bahn 15 und den „Longest Drive“ an Bahn 4 ausgelobt. Da ein Drive nur in der Wertung ist, wenn er auf dem Fairway zur Ruhe kommt, ergab sich das Kuriosum, dass sich keiner der etablierten Spieler in die Liste eintragen konnte. Der 10jährige Paul Reidenbach (GC Nahetal) mit Handicap 14,3 ins Turnier gestartet, freute sich schließlich über den Siegerscheck.Die Ergebnisse:Brutto: Sophie-Charlott Hempel (40 Bruttopunkte), Sebastian Wernli (39)NettoAK16 Mädchen:A: Inga Nahtz (38 Nettopunkte), Maxime Holletschek (37), B: Nina Hölzenbein (GC Mosel, 36), Marie Martin (GC Bostalsee, 32) C: Laura Hätty (Mainzer GC, 39), Anna Bonerz (GC Katharinenhof, 33)AK16 Jungen:A: Lennard Bliem (GC Katharinenhof, 42), Alexander Göttert (GP St. Wendel, 39)B: Paul Reidenbach (GC Nahetal, 40), Ben Reidenbach (GC Rheinhessen, 39)C: Otto Burkart (EGW, 42), Diego Hauser (GC Bostalsee, 41)AK21 Mädchen:A: Katja Müller (EGW, 37), Marietta Ruhl (Mainzer GC, 35)AK21 Jungen:A:Yannick Rheinheimer (EGW, 40), Christian Baeck (EGW, 35)B:Niklas Ernst (EGW, 33), Jan Burkey (EGW, 31)C:Benedikt Becker (GC Weiherhof, 39), Tom Faulhaber (EGW, 34)SonderpreiseLongest Drive:Maxime Holletschek, Paul ReidenbachNearest-to-the-Pin: Sophie-Charlott Hempel, Jan Burkey

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Damen 30: Meister der 1. Liga

Mit dem Tagessieg am gestrigen Heimspieltag gelang dem AK-30-Damenteam die erfolgreiche Titelverteidigung in der 1. Liga. Verbunden mit der Meisterschaft ist die Teilnahme an der deutschen Mannschaftsmeisterschaft (DMM) im September in Bad Griesbach.Mit 2 Punkten Vorsprung auf die Verfolger GC Westerwald und GP Kurpfalz war das AK30-Team mit Captain Christine Baeck als klarer Favorit in die letzte Begegnung der Saison gegangen. Die Damen nutzten den Heimvorteil zu einem überlegenen Tagessieg. Mit 49 Schlägen über Par ließen sie die Verfolger Kurpfalz (77 über Par) und Westerwald (86) weit hinter sich. 30 Punkte in der Schlusstabelle verdeutlichen die Überlegenheit des EGW-Teams in der höchsten Klasse des Golfverbandes Rheinland-Pfalz/Saarland. Der GP Kurpfalz, als Tageszweiter, sicherte sich mit 27 Punkten Platz 2. Westerwald (26) und Mainz (21) schafften den Klassenerhalt, während Rheinhessen-Wißberg(13) und Faulenberg (9) den Gang in die 2. Liga antreten müssen.Das beste Tagesergebnis erzielte Christine Baeck mit 76 Schlägen (4 über Par). Ihre Mitstreiterinnen Andrea Pfersdorf (79 Schläge), Beate Heß (80), Simone Süßdorf (81), Sabine Merdian (82) und Doris Stephan (83) lieferten ebenfalls starke Runden ab. Über die Streichergebnisse von Karin Roschy (86) und Sabine Marke (92) wären manche der Gegnerinnen noch froh gewesen. Die Dominanz des EGW-Teams zeigt sich auch daran, dass alle 6 gewerteten Spielerinnen in der Bruttoliste unter den ersten 10 zu finden waren. Klaus Veith übernahm als Vertreter des LGV die Siegerehrung, würdigte die Arbeit von Captain Christine Baeck mit einem Blumenstrauß und übergab der Mannschaft den frisch gravierten Wanderpokal, der nun für ein weiteres Jahr beim ersten Golfclub Westpfalz verbleibt. (kv)

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PTI Team Matchplay

Die nächste Runde ist zu spielen bis: 11.08.2019.Hier finden Sie die Tabelle:

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Damen: Showdown auf dem Hitscherhof

Der Heimsieg von Meisterschaftskonkurrent GC Main-Taunus bedeutet den vorübergehenden Verlust der Tabellenspitze. Die endgültige Meisterschaftsentscheidung muss beim EGW-Heimspiel fallen. Spannender geht es kaum.Wie erwartet, nutzte der GC Main-Taunus seinen Heimvorteil, um, mit nun einem Punkt Vorsprung, die Tabellenführung der Regionalliga Mitte 2 zu übernehmen. Überraschend war, dass sie nur 5 Schläge besser waren, als die EGW-Damen. „Obwohl Katja Müller einen schwarzen Tag erwischte und mit 12 über Par ihr schwächstes Jahresergebnis ablieferte, schaffte es Main-Taunus nicht, die Schlagbilanz zu ihren Gunsten zu drehen. Wir gehen mit 5 Schlägen Vorsprung ins Heimspiel. Bei einem Sieg auf eigenem Platz wären wir mit Main-Taunus punktgleich und durch das bessere Schlagverhältnis wieder vorne. Falls wir in gleicher Besetzung antreten können, werden wir dies schaffen,“ zeigt sich Captain Andrea Pfersdorf zuversichtlich. „Ich spiele zur Zeit mein bestes Golf und bin froh, dass ich der Mannschaft helfen konnte. Ich wäre glücklich wenn ich als Meister in die USA zurückkehren könnte und werde beim Heimspiel alles dafür tun, dass mein Traum war wird,“ blickt auch Sopie-Charlott Hempel zuversichtlich nach vorne. Mit einem Schlag unter Par hatte sie das beste EGW-Ergebnis und das zweitbeste Gesamtergebnis abgeliefert. Weiter ansteigende Form zeigte auch die gerade 15jährige Maxime Holletschek mit einer 75er Runde. Christine Baeck hat ihre gewohnte Stabilität weitgehend zurückgewonnen. Nur ein Doppel-Bogey am letzten Loch verhinderte eine 78er Runde. Inga Nahtz hatte einige unglückliche Situationen zu überstehen, brachte mit 11 über Par aber noch ein ordentliches Ergebnis ins Ziel. Beate Heß war wohl mit dem „falschen Fuß aufgestanden“ und lieferte das Streichergebnis. „Hätte ich nur in Normalform gespielt, hätten wir heute schon alles klar machen können. Ich wollte auch mal Streicher sein aber Beate hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht,“ kommentiert Katja Müller lachend das schwache Abschneiden von Beate und ihr selbst. (kv)Die Ergebnisse:Sophie-Charlott Hempel (71), Maxime Holletschek (75), Christine Baeck (80), Inga Nahtz (83), Katja Müller (84). Beate Heß (-).Tabelle:1. GC Main-Taunus 17 Punkte, 144 über Par2. Erster Golfclub Westpfalz 16 Punkt, 139 über Par3. GC Hof Hausen 14 Punkte, +1764. GC Kurpfalz 8 Punkte +2405. GC Bad Liebenzell 5 Punkte, +322

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AK-65: Es geht aufwärts

fIm Heimspiel der AK-65-Herren erkämpfte sich das EGW-Team unter Führung von Co-Captain Uli Hodapp, trotz großer Personalsorgen, einen starken 3. Platz und verlässt damit erstmals die Abstiegsränge. „Unsere Erwartungen waren eigentlich nicht sehr hoch, weil die krankheitsbedingten Ausfälle der Leistungsträger Thomas Werle und Thomas Berger kompensiert werden mussten. Darüber hinaus waren noch 3 weitere Stammspieler zu ersetzen. Dass wir trotzdem die beste Platzierung dieser Saison geschafft haben, spricht für die gute Moral der Truppe“, lobt Uli Hodapp seine Akteure. Der als Spielleitung anwesende Captain Thomas Werle ergänzt: „Es läuft alles wie prognostiziert. Nach dem schwachen Saisonstart mit dem letzten Platz haben wir uns von Spiel zu Spiel gesteigert und können jetzt erstmals die Abstiegsplätze verlassen. Dem GC Dreihof, der mit 2 Punkten Vorsprung auf dem Nichtabstiegsplatz stand, haben wir 3 Punkte abnehmen können und mit Ihnen den Tabellenplatz getauscht. Für die ausstehenden 2 Spiele kann der Einpunkte-Vorsprung sehr hilfreich sein“. Der Co-Captain ging heute mit gutem Beispiel voran, kam mit 79 Schlägen ins Clubhaus und sicherte sich den Tagessieg. Die weiteren Ergebnisse:Klaus Veith (83), Hermann Schmidt (84), Hans Frey (87), Helmut Jacob (90), Jürgen Pflaum (92). Mit von der Partie, aber nicht in der Wertung waren Paul Guterl und Ernst Hügel.Zur Erhöhung des Team-Spirit hat Captain Thomas Werle seiner Mannschaft ein neues „after-match-outfit“ verordnet, das auf der Clubhausterrasse eingeweiht und der Öffentlichkeit präsentiert wurde. (siehe Foto)(kv)

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Sophie-Charlott Hempel international erfolgreich

142 Teilnehmer aus sieben Nationen (Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz, Tschechien, Bulgarien, Australien) waren bei der dreitägigen Austrian Junior Golf Tours vom 12.-14. Juli am Start. Mit dabei auch Sophie-Charlott Hempel, eine unserer jungen Top-Spielerinnen der Damenmannschaft. Dass sich Sophie-Charlott nicht von großen Namen und tiefen Handicaps beeindrucken lässt stellte sie auf dem Austragungsort der Tour, dem Champions Course Kitzsteinhorn in Zell am See, eindrucksvoll unter Beweis. Sophie absolvierte die 3 Runden auf dem Par-73-Platz mit 71, 73 und 71 Schlägen, blieb damit insgesamt 4 Schläge unter Par und verbesserte ihr persönliches Handicap auf eindrucksvolle +1,3. Nur die Bulgarin Sofia Seldemirova war mit -8 noch besser. "Ich bin sehr froh, hier bei durchwachsenem Wetter mit Regen und böigen Winden, so erfolgreich gespielt zu haben. Ich hoffe, die gute Form bis zum vorentscheidenden Ligaspiel um die Meisterschaft in der Regionalliga am Wochenende in Main-Taunus konservieren zu können", freute sich Sophie-Charlott über ihren 2. Platz. (kv)

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SNL-Captain Tagesbester

Werner Rohr, Captain der Senioren-Netto-Liga, überzeugte beim gestrigen Spiel seiner Mannschaft im GC Trier mit dem besten Ergebnis in der Nettoklasse B. Die erzielten 36 Punkte waren auch das beste Ergebnis im EGW-Team. Mit insgesamt 233 Schlägen platzierte sich die Mannschaft zwar nur auf auf Tagesplatz 5, was aber zur Festigung des Tabellenplatzes 4 ausreichte. "Bei entsprechender Aufstellung wären auch bessere Platzierungen möglich. Das widerspräche unserem Konzept des breiten Einsatzes aller Akteure". stellt Werner Rohr klar. Der EGW-Kader besteht aus 45 Damen und Herren. 10 bis 15 Personen dürfen pro Spieltag eingesetzt werden. Co-Captain Roland Schlimmer erläutert:" Wir achten darauf, dass jeder mindestens einen Einsatz pro Saison bekommt. Das ist eigentlich ein Luxusproblem. Unsere Konkurrenten schaffen es oft nur mit Mühe eine Mannschaft zusammen zu bekommen. Da es in der SNL-Liga weder Auf- noch Abstieg gibt, steht hier das soziale Miteinander im Vordergrund. Bei uns können auch Spieler mit höherem Handicap Wettkampfluft schnuppern." Von maximal 15 eingesetzten Spielerinnen und Spielern, kommen die 8 besten Ergebnisse in die Wertung. Dies waren Werner Rohr, Dr. Manfred Maué, Manfred Engel, Annabella Schlimmer, Klaus Veith, Georg Visse, Ulrich Sänger, Gerhard Weis. Im Einsatz, aber nicht in der Wertung waren Roland Schlimmer, Eva-Maria Sommerrock, Winfried Stalter, Peter Weber, Gerhard Sommerrock. (kv)

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